Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Geltungsbereich
Diese Bedingungen gelten für alle Verträge zwischen [Firma] GmbH (siehe Impressum, im Folgenden „Salonika") und Salonbetreiberinnen und -betreibern (im Folgenden „Kunde") über die Nutzung der Salonverwaltungssoftware Salonika als Software-as-a-Service. Der Vertrag kommt ausschließlich mit Unternehmern im Sinne des § 14 BGB zustande.
2. Vertragsschluss und Testzugang
Der Vertrag kommt durch die Bestellung eines Pakets über salonika.de/preise und die Bestätigung durch Salonika zustande. Salonika Probe ist ein unentgeltlicher, auf 14 Tage befristeter Testzugang ohne Zahlungsdaten; er endet automatisch, ohne dass es einer Kündigung bedarf, und geht nicht in ein kostenpflichtiges Paket über.
3. Laufzeit und Kündigung
Kostenpflichtige Pakete laufen monatlich und sind monatlich zum Laufzeitende kündbar, sofern nicht die Jahreszahlung mit ihren Freimonaten vereinbart wurde; dann läuft der Vertrag für zwölf Monate und verlängert sich stillschweigend um jeweils einen weiteren Monat, wenn nicht mit einer Frist von einem Monat zum Laufzeitende gekündigt wird. Die Kündigung erfolgt im Kundenkonto oder per E-Mail.
4. Preise und Zahlung
Es gelten die auf salonika.de/preise zum Zeitpunkt der Bestellung ausgewiesenen Preise, jeweils zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Die Abrechnung erfolgt monatlich im Voraus per SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte. Preisänderungen für bestehende Verträge werden mit einer Frist von sechs Wochen zum Monatsende angekündigt.
5. Pflichten des Kunden
Der Kunde ist für die Rechtmäßigkeit der von ihm eingegebenen Daten verantwortlich, insbesondere für Kunden- und Behandlungsdaten seiner eigenen Kundschaft, und sichert Zugangsdaten seines Salons gegen unbefugten Zugriff.
6. Verfügbarkeit und Support
Salonika ist bemüht, eine Verfügbarkeit von 99 % im Jahresmittel zu erreichen; ausgenommen sind angekündigte Wartungsfenster. Störungen können über das Kundenkonto oder die im Impressum genannte E-Mail-Adresse gemeldet werden.
7. Datenverarbeitung
Salonika verarbeitet im Auftrag des Kunden dessen Kunden- und Behandlungsdaten. Grundlage ist ein gesonderter Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, der bei Vertragsschluss zur Verfügung gestellt wird — siehe auch Datenschutz.
8. Haftung
Salonika haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
9. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz von Salonika. Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.